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Edward O. Thorp

Viele Leute betrachten Edward Oakley Thorp als den Erfinder des Black Jack Kartenzählens. Aufgrund der Meinung von vielen ist er der Mann, der die erste echte Methode zum Geld gewinnen bei diesem Kartenspiel entdeckt hatte. Aber wer ist er? Lass uns ein bisschen mehr über ihn erfahren.

Ein Mathematiker

Thorp hatte einen Masters in Physik und einen Doktortitel in Mathematik bei der Universität in Kalifornien in Los Angeles (UCLA) erworben und wurde dann Professor für Wissenschaft an dem Massachusetts Institute of Technology (MIT). Danach unterrichtete er quantitative Finanzen.

Der Auslöser

Während er 1962 einen Artikel über die Studie von Black Jack von einem statistischen Standpunkt ließ, hatte Thorp die Idee sich dieses Spiel näher anzusehen mit der Hoffnung, eine systematische Methode zum Gewinnen zu finden. Er begann dann eine lange Arbeitsperiode, in der er die Black Jack Funktionen untersuchte und versuchte eine Methode zu entwickeln, die verbleibende Variationen einbezog, nachdem bestimmte Hände schon ausgeteilt wurden. Das ist genau die Essenz des Kartenzählens.

Von Wochenendspielen bis zu 70.000 Dollar Gewinn

Thorp hatte einen Freund, Claude Elwood Shannon, einen mathematischen Ingenieur und Black Jack und Rouletteliebhaber. Zusammen mit seinem Freund und seiner Ehefrau, Betty Shannon, machte Edward O. Thorp häufige Reisen zum Spielen nach Las Vegas. Diese Ausflüge brachten den dreien eine Menge Geld ein, da ein einziges Wochenende ausreichte im Durchschnitt 70.000 Dollar zu verdienen, wenn die aktuelle Inflationsrate mit einbezogen wird.

Den Dealer schlagen

Mehr als das Geld, das in den Casinos gewonnen hatte, sammelte Thorp dank seiner Schriftstellerkarriere auch ein weiteres Vermögen an. 1965 veröffentlichte er das Beat the Dealer in dem er sein Kartenzählsystem beschrieb. Dieses Buch war ein sofortiger Erfolg. Sogar heute ist es immer noch ein Klassiker für Spieler, die das Black-Jack-Spiel voll kennen lernen möchten. 1966 wurde eine zweite Edition von Beat the Dealer veröffentlicht. Dieses Buch beschreibt eine einfachere Technik die einfacher anzuwenden ist. Diese Technik verfestigte den Ruf von Thorp sogar noch mehr.

Von dem Casino an die Börse

Als er von der Casinoszene gelangweilt war entschied sich Thorp eines Tages sein Studiengebiet zu ändern. Er entwickelte ein Interesse für die Börse. 1967 veröffentlichte er dann sein Buch Beat the Marketbei dem J. Regan mitgewirkt hatte. Die Arbeit stellt eine Methode vor, wie man den Devisenmarkt interpretieren muss, und es ist inspiriert von dem System, welches er für die Casinos entwickelt hatte. Dank dieses neuen Systems wurde er sogar noch reicher.