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Versicherung bei Black Jack

Bei Black Jack gibt es eine Spieloption, die bei Anfängern sehr beliebt ist: Die Versicherung (Insurance). Dennoch werden dir alle Experten sagen, dass sie in Realität zum Vorteil des Hauses ist und nicht mit in dein Spiel einbezogen werden sollte.

Wie die Versicherung funktioniert

Wenn die aufgedeckte Karte des Dealers ein Ass ist, kannst du eine Versicherung gegen einen möglichen Black Jack des Dealers abschließen. Wenn du diese Spieloption benutzen möchtest, kannst du bist zu der Hälfte deines ersten Wetteinsatzes einsetzen. Wenn der Dealer dann tatsächlich einen Black Jack hat, wirst du deine Versicherungswette gewinnen. Wenn das nicht der Fall ist, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder deine Hand ist der des Dealers überlegen und du verlierst deine Versicherungswette, gewinnst aber deine erste Wette nach den normalen Regeln des Spiels; oder deine Hand ist der des Dealers unterlegen und du verlierst deine erste Wette und deine Versicherungswette.

Lass uns an einem Beispiel diese Erklärung vereinfachen. Stell dir vor du wettest zehn Euro. Der Dealer teilt dann die Karten aus. Der Wert deiner Hand ist 19 Punkte. Die aufgedeckte Karte des Dealers ist ein Ass. Du entscheidest dich die Versicherung zu nehmen. Du wettest fünf Euro zusätzlich.

Der Dealer sieht sich seine zugedeckte Karte an. Es ist eine Karte mit einem Wert von zehn Punkten, also entweder ein König, Dame, Bube oder eine 10. In diesem Fall verlierst du deine erste zehn Euro Wette. Auf der anderen Seite wirst du deine fünf Euro Versicherungswette gewinnen, die 2:1 zahlt. Also wirst du zehn Euro gewinnen. Am Ende hast du dann weder gewonnen noch verloren.

Wenn der Dealer dennoch zum Beispiel eine 7 anstatt einer Karte mit 10 Punkten als zu gedeckte Karte gehabt hätte, hättest du deine fünf Euro Versicherungswette verloren, aber deine erste Wette gewonnen. In diesem Fall hättest du einen Profit gemacht.

Die Versicherung sollte von deinem Spiel ausgeschlossen werden...

Die Versicherung ist keine vorteilhafte Spieloption für Spieler, denn sie hat einen negativen Effekt auf die Gewinnsquoten des Spielers. Sie sollte immer gemieden werden, es sei denn du bist ein Experte im Kartenzählen. In diesem Fall kann es manchmal von Vorteil sein, die Versicherung zu nehmen.

Die Versicherungswetten bringen immer einen Gewinn von 2:1, obwohl der Dealer eine Chance von 4 aus 9 hat, einen Black Jack zu bekommen, das ist 1:2,25. Auch wenn du einen natürlichen Black Jack hast, also eine Hand mit zwei Karten dessen Wert genau 21 Punkte ist, ist es nicht empfohlen die Versicherung zu nehmen. In diesem Szenario fragt der Dealer normalerweise "Gleiches Geld?" (Even Money), was bedeutet, dass du einen Gewinn von 1:1 annimmst und nicht 3:2. Das ist dann gleich dem, wenn du die Versicherung genommen hättest, diese dann verlierst und 3:2 auf deinen natürlichen Black Jack gewinnst. Wenn du diese ausgeglichene Wette nicht akzeptierst und der Dealer erfolgreich einen zwei Karten Black Jack hat, wirst du nichts gewinnen, sondern nur deinen ursprünglichen Einsatz zurückerhalten.

… Es sei denn du zählst Karten.

Wie wir schon erwähnt haben kann ein Kartenzähler in manchen Fällen von der Versicherung profitieren. Lass uns an einem Beispiel die Erklärung vereinfachen. Stell dir vor, dass sieben Spieler an einem Black Jack Spiel teilnehmen. Wenn keiner von ihnen eine Karte mit einem Wert von zehn Punkten hat, kann es von Vorteil sein die Versicherung zu nehmen. In diesem Fall hat nämlich der Dealer eine große Chance eine Karte mit einem Wert von zehn Punkten zu haben, mit der er dann einen Black Jack hätte.